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 Geschichte des Marktes Werneck 


Vorgeschichtliche Funde belegen eine frühe Besiedlung des Raumes Werneck.

Erste urkundliche Erwähnungen der Gemeindeteile:

Werneck wurde 1223 erstmals urkundlich erwähnt. Weit zuvor wurden Eßleben 772, Ettleben 839 und Zeuzleben 876 erwähnt. Die weiteren Gemeindeteile: Eckartshausen (1161), Egenhausen (890), Mühlhausen (815), Rundelshausen (1234), Schleerieth (1150), Schnackenwerth (1015), Schraudenbach (1272), Stettbach (1302) und Vasbühl (1317).


Näheres zu den Gemeindeteilen
Eine Adelsgrablege aus dem 6. Jahrhundert in Zeuzleben, wo vor einigen Jahren 70 Grabstätten entdeckt wurden, zeugt von thüringischer Herkunft vor der fränkischen Landnahme. Die Wortendungen "leben" (bei Eßleben, Ettleben und Zeuzleben) sind Anzeichen für die Verwandtschaft mit Thüringen.
Vom 13. Jahrhundert bis zur Säkularisation befand sich Werneck unter der Herrschaft des Fürstbischofs von Würzburg. Wertvollste Hinterlassenschaft aus dieser Zeit ist das von Balthasar Neumann erbaute Schloß mit seiner Kapelle. Mit dem prächtigen Park im englischen Stil ist es ein Juwel unter Deutschlands Schlössern.
Eine wechselvolle Geschichte führte von einer früheren Burg hin zu dem 1601/02 erstellten Schloß, das Anfang des 18. Jahrhunderts niederbrannte und dann unter Friedrich Karl von Schönborn als prunkvolle Sommerresidenz wieder aufgebaut wurde.
Ab 1855 wurde das Schloß als Kreisirrenanstalt genutzt.
Der erste Direktor war Bernhard Gudden, der nicht nur psychiatrisches Renommee, sondern durch seinen Tod mit Ludwig II im Starnberger See, auch tragische Berühmtheit erlangte.

 






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